Die Bundesliga-Trainer im O-Ton!

10.09.2026 geändert vor 2 Stunden
von Sabine Blemenschütz

Erste Runde Bundesliga Damen

Datum Zeit Ort Team 1 Team 2 Ergebnis Halbzeit PSO
Sa, 12.09.2026 18:30 HST AHTC Post SV : :
So, 13.09.2026 14:00 HST HC Wien HDI-WAC : :
So, 13.09.2026 18:00 WAL SV Arminen HC Wiener Neudorf : :

Erste Runde Bundesliga Herren

Datum Zeit Ort Team 1 Team 2 Ergebnis Halbzeit PSO
Sa, 12.09.2026 14:00 WAC HDI-WAC HC Wien : :
Sa, 12.09.2026 18:00 WAL SV Arminen AHTC : :

Das meinen die Herren-Trainer

©Elmaximusmanfredo_photography

Nach einer erfolgreichen Saison im vergangenen Jahr müssen wir uns weiterhin darauf konzentrieren, zu wachsen und auf dem geschaffenen Fundament aufbauen. Unser Kader hat Zuwachs erhalten – worüber ich mich sehr freue – und ich bin gespannt darauf zu sehen, wie diese verjüngte Mannschaft unser Spiel voranbringt. Die EHL kann ein enormer Motivator, aber auch eine fatale Ablenkung sein. Wir hoffen daher, dass sie für uns Ersteres bewirkt und wir Österreich im Oktober bestmöglich vertreten können. Darren Cheesman, SV Arminen

Für uns ist der Herbst - nach einigen studienbedingten Abhängen - eine Art Übergangssaison. Wir wollen Jugendliche langsam ans Herrenhockey heranführen. Wir werden weiterhin von Spiel zu Spiel denken und das Ziel ist es, bei uns jeden Spieler besser zu machen und dadurch als Team zu wachsen!
Benjamin Stanzl, Post SV

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Die Herrenmannschaft des HDI-WAC startet mit einer jungen und ambitionierten Truppe in die Saison 2026/27. Nach den Abgängen von Sean Baker, Hannes Podpera, David Wüterich und Bernhard Hajos befindet sich das Team erneut in einer Phase des Neuaufbaus. Die entstandenen Lücken sollen vor allem durch talentierte Eigenbauspieler aus dem WAC-Nachwuchs geschlossen werden. Der Fokus liegt darauf, junge Spieler Schritt für Schritt an das höchste nationale Niveau heranzuführen und gleichzeitig sportlich konkurrenzfähig zu bleiben. Auch im Trainerteam kommt es zu einer Veränderung: Co-Trainer Paddy Fischer beendet seine Tätigkeit. Seine Nachfolge tritt Hannes Podpera an. Das sportliche Ziel ist die Qualifikation für das Final Four. Die Fans dürfen sich auf eine engagierte Mannschaft freuen, die mit viel Einsatz, Entwicklungspotenzial und echtem WAC-Spirit in die neue Saison geht.
Robert Mayer, HDI-WAC

Die Herausforderung für uns wird es heuer sein, die Abgänge wichtiger, erfahrener Spieler zu kompensieren (Giraudo, Glaser, Lohse, Landsteiner, Puchhammer). Dafür müssen unsere jungen Spieler den nächsten Schritt machen und Führungsrollen übernehmen. Wir haben uns punktuell verstärkt (Kapteina/UHC, Sommer/WHTC, Guschlbauer/Neudorf), aber es wird sicher einige Zeit dauern, bis wir auf dem Niveau sind, das notwendig ist, um dauerhaft ganz oben zu stehen. Ich gehe aber davon aus, dass am Ende des Tages die Entscheidung um den Meistertitel zwischen den Arminen und uns fallen wird.
Hanno Poeschl, HC Wien

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Nach der Enttäuschung im letzten Jahr, in dem wir die Qualifikation für das Final Four verpassten, ist es unser Ziel dieses Jahr unter die Top 4 zu kommen. Wir wissen jedoch, dass die Saison, insbesondere die Herbstsaison, nicht einfach für uns wird. Mehrere Schlüsselspieler sind verletzt, und einige können aufgrund von universitären oder beruflichen Verpflichtungen nicht spielen. Das eröffnet unseren U16-Spielern - wie Ben Leitner und Constantin Vabitsch - Chancen. Ich hoffe auch, dass Spieler mit zwei oder drei Jahren Erfahrung mehr Verantwortung übernehmen werden. Für mich ist Arminen der Favorit auf den Titel. Das Team hat eine Zukunft in der EHL und wird sicherlich gut auf die Saison vorbereitet sein. Die übrigen vier Teams sind eine große Unbekannte. Wie die letzten Jahre gezeigt haben, ist in der österreichischen Liga alles möglich.
Lukasz Staniczek, AHTC

So sehen es die Damen-Trainer

Wir verlieren in dieser Saison einige Schlüsselspielerinnen - Tessa von Velsen geht nach München, Miriam Rudofsky hat ihr Karriereende verkündet und Katzi Proksch spielt in den Niederlanden. Damit stehen wir neuerlich vor einem Umbruch mit jungen Spielerinnen und diese müssen hart arbeiten, um die entstehenden Lücken zu füllen. Philippa Proksch fällt jedenfalls bis April/Mai aus und Tara Moser braucht nach ihrem Kreuzbandriss noch Zeit, um in die Mannschaft zu finden. Es wird für uns eine harte Saison und ich sehe uns nicht als Favoritinnen.
Christian Hoffmann, AHTC

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Wir wollen in das Halbfinale einziehen und im besten Fall wieder einen Europacup Startplatz erreichen - das ist unser Ziel für diese Meisterschaft. Allerdings haben uns mit Pippa Bahr und Carla Kemper zwei starke Stützen verlassen, die ganz schwer zu kompensieren sind. Dadurch werden wir vermehrt auf Nachwuchsspielerinnen setzen und da steht die Entwicklung ganz klar im Fokus.
Bernhard Hajos, HDI-WAC

Der Start in den Herbst ist für unsere Damenmannschaft mit einigen Herausforderungen verbunden. Leider fehlen einige Stammspielerinnen aufgrund von Auslandsaufenthalten und Verletzungen. Trotz allem werden wir schon im Herbst versuchen, eine gute Ausgangsbasis für die Frühjahrs-Rückrunde zu schaffen.
Christian Sedy, HC Wiener Neudorf

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Ziel ist die Weiterentwicklung unseres jungen Teams mit besseren Ergebnissen im Herbst als letztes Jahr. Mit der Entwicklung im Frühjahr und der Vorbereitung, sollte dies auch gelingen. Wenn wir es schaffen unser Leistungspotenzial abzurufen, sollten wir um einiges besser sein als letzten Herbst, noch dazu wo Nathalie Matousek wieder zurück ist. Der Frühling war gut mit knappen Niederlagen gegen AHTC und WAC. Wir wollen da anschließend auch wenn es durch den kleineren Kader nicht einfach wird.
Florian Sedy, Post SV

Wir gehen mit viel Vorfreude und klaren Zielen in die neue Meisterschaft. Nach einigen Veränderungen im Kader konnten wir uns mit interessanten Neuzugängen verstärken und sehen gleichzeitig, wie sich immer mehr jüngere Spielerinnen im Damenhockey etablieren und zunehmend Verantwortung übernehmen. Auch innerhalb der Mannschaft haben sich in den vergangenen Jahren einige Spielerinnen zu etablierten Bundesligaspielerinnen entwickelt, die mittlerweile in der Lage sind, Verantwortung zu übernehmen und diese Mannschaft auf und neben dem Platz zu führen. Diese Entwicklung ist für uns als Team besonders wichtig. Sportlich ist unser Ziel klar: Wir wollen uns im Bereich Platz vier bis fünf etablieren und um den Einzug ins Final Four kämpfen. Dafür müssen wir konstant unsere Leistung abrufen und als Mannschaft den nächsten Schritt machen. Wenn es uns gelingt, unsere individuelle Qualität mit Einsatz, Mut und mannschaftlicher Geschlossenheit zu verbinden, bin ich überzeugt, dass wir in dieser Saison einiges erreichen können.
Emil Sperl, HC Wien

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